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  • CEDRAL Faserzement-Fassaden

    CEDRAL Faserzement-Fassaden


Fassadenprofile / Fassadenpaneele aus Faserzement

Die Fassadenpaneele aus Faserzement bestehen aus einen Verbundwerkstoff (gemäß DIN EN 12467). Den größten Rohstoffanteil bildet das Bindemittel Portland-Zement, das durch Brennen von Kalkstein und Tonmergel hergestellt wird. Zur Erhöhung der Elastizität und Festigkeit werden zusätzlich Fasern hinzugegeben. Die Armierungsfasern bestehen aus synthetische oder organische Fasern. Die Profile erhalten Sie mit eingeprägter Holzstruktur oder mit glatter Oberfläche.

Faserzement wird bei vielen Produkten verwendet. z.B. Dachplatten und Gartenmöbeln. In den 60er Jahren wurden ganze Häuser aus Faserzement hergestellt. Verwendet man den einzigartigen Baustoff Faserzement für Fassadenplatten und verbindet diese mit zeitgemäßen Mineraldämmplatten sowie dem System der vorgehängten hinterlüfteten Fassade, so entsteht eine nachhaltige und langlebige Fassadenverkleidung aus natürlichen Rohstoffen.

CEDRAL Stülpschalung

Faserzementfassaden: CEDRAL Stülpschalung

Die Stülpschalung ist das nichtbrennbare Fassadenpaneel von Eternit mit eingeprägter Holzmaserung oder glatter, farbiger Oberfläche.

Es verbindet die lebendige Anmutung einer colorierten Fassade mit der Langlebigkeit von Faserzement und passt besonders gut zu modernen Häusern in frischen Farben. Anders als Holz benötigt das 3,6 m lange Fassadenpaneel keine regelmäßigen Pflegeanstriche und ist extrem frost- und witterungsbeständig. Ob Sanierung oder Neubau: Mit einer Auswahl an 29 Farben bietet diese Fassade viele Möglichkeiten, Ihrem Gebäuden einen individuellen Charakter zu verleihen. Als horizontale Stülpschalung verlegt, orientiert sich die Fassade an der klassischen Verschalung von Holzhäusern. 

  • CEDRAL Stülpschalung

    CEDRAL Stülpschalung


    Quelle CEDRAL/Foto: Etex Group

CEDRAL Boden-Deckelschalung

Faserzementfassaden: CEDRAL Boden-Deckelschalung

 

Die CEDRAL Boden-Deckelschalung ist das nichtbrennbare Fassadenpaneel von Eternit mit eingeprägter Holzmaserung oder farbiger, glatter Oberfläche

Es verbindet die lebendige Anmutung einer colorierten Fassade mit der Langlebigkeit von Faserzement und passt besonders gut zu modernen Häusern in frischen Farben. Anders als Holz benötigt das 3,6 m lange Fassadenpaneel keine regelmäßigen Pflegeanstriche und ist extrem frost- und witterungsbeständig.

Ob Sanierung oder Neubau: Mit einer Auswahl an 29 Fassadenfarben bietet CEDRAL viele Möglichkeiten, Gebäuden einen individuellen Charakter zu verleihen. Als vertikale Boden-Deckel-Schalung verlegt, orientiert sich die Fassade an der ältesten bekannten Form der Holz-Fassadenbekleidung.

 

 

  • CEDRAL Boden-Deckelschalung

    CEDRAL Boden-Deckelschalung


    Quelle CEDRAL/Foto: Michael Rasche, Dortmund

CEDRAL click Profilschalung

CEDRAL click Profilschalung - die Fassadenpaneele aus Faserzement von Eternit

Eternit Fassadenpaneele: Einfach mal eben verlegen - Der Trick mit CEDRAL click
Die Gestaltungsmöglichkeiten einer Faserzement-Fassade werden mit CEDRAL click entscheidend erweitert.
Im Gegensatz zu einer Stülpschalung erfolgt die Anordnung der CEDRAL click Paneele horizontal oder vertikal in einer Ebene. Hierzu werden die Faserzementpaneele mit einer Klammer an der Unterkonstruktion befestigt. So entsteht eine ebene Oberfläche mit geschlossenen Fugen ohne sichtbare Befestigungselemente.

  • CEDRAL click Profilschalung

    CEDRAL click Profilschalung


    Quelle CEDRAL/Foto: Etex Group

Weitere Informationen & Vorteile einer Faserzementfassaden von CEDRAL ...



Eternit (Cedral) - Fassadenprofile


Aus dem Fassadenratgeber:

Effizient und ökologisch sanieren! KfW-Förderprogramme nutzen – Energie & Kosten sparen

Steigende Energiepreise stellen für Hauseigentümer eine immer größer werdende Belastung dar. Obwohl die Energiewende bereits weit vorangeschritten ist, sind immer noch viel zu wenige Häuser ausreichend gedämmt.

Energieausweis_TS_2014_2_MS.jpgEnergetische-Sanierung_01.jpg

Ob bei Neubau oder der Sanierung bestehender Gebäude in der Region : Der Schutz vor unnötigem Energieverbrauch wird immer dringlicher, eine bessere Energieeffizienz schont neben dem eigenen Geldbeutel auch die Umwelt.

Wenn Sie bereits Eigentümer sind oder eine Immobilie erwerben möchten: Eine Sanierung will gut durchdacht sein. Der seit 2008 vom Gesetzgeber vorgeschriebene Energieausweis (Gebäudeenergiepass) kann eine hilfreiche Entscheidungsgrundlage für eine energetische Sanierung sein. Dieser ist laut der derzeit gültigen Energieeinsparverordnung EnEV 2014 für die meisten Gebäudetypen bei Verkauf und Neuvermietung Pflicht. Informieren Sie sich beim Holzfachmarkt Holz Büchner GmbH & Co. KG aus Arnstorf zum Thema.

Der Energieausweis gibt Aufschluss darüber, wie viel Energie ein Gebäude verbraucht. Dabei wird zwischen verbrauchsabhängigem und bedarfsorientiertem Energieausweis unterschieden. An welchen Stellen ein Haus Schwachstellen aufweist, lässt sich auch mit dem Thermografie-Verfahren herausfinden. Mittels einer Wärmebildkamera wird in der kalten Jahreszeit bei einem beheizten Gebäude die unsichtbare Wärmestrahlung (Infrarotlicht), die das Gebäude verlässt, sichtbar gemacht.

Es gibt viele Möglichkeiten ein Gebäude effizient zu dämmen. Die größten Flächen, also Fassade und Dach, haben meist die höchsten Energieverluste. Bei energetischen Sanierungen darf auch die Dämmung von Kellerdecke und oberster Geschossdecke sowie die Erneuerung von Fenstern und Türen nicht außer Acht gelassen werden.

Für die Nutzung einer KfW-Förderung ist es nicht notwendig eine Komplettsanierung am Objekt ausführen zu lassen. Auch Einzelmaßnahmen werden unterstützt. Gerade für Altbauten empfiehlt sich das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren", bei dem zwischen einem zinsgünstigen Kredit oder einem Investitionszuschuss von bis zu 30 % der förderfähigen Kosten (bis zu 30.000 €) gewählt werden kann.

Für die Dämmung der Gebäudeaußenwände gibt es klassische Methoden, wie ein Wärmedämmverbundsystem (kurz WDVS oder WDV-System). Hierbei handelt es sich um ein System, bei dem größtenteils synthetische oder mineralischen Dämmplatten auf die Außenwand geklebt und verputzt werden. Aufgrund der möglichen gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffe herkömmlicher synthetischer Materialien empfiehlt sich die Dämmung mit natürlichen Werkstoffen. Auch die Herstellung natürlicher Dämm-Materialien ist ökologisch weniger bedenklich als bei synthetischen Werkstoffen. Ein Gebäude mit Holz und anderen natürlichen Materialien zu dämmen, bietet deshalb eine gesunde und zudem kostengünstige Möglichkeit.

Holz ist in Kombination mit Holzfaserdämmstoffen ein optimaler Wärmespeicher und reduziert so den Energieverlust auf ein Minimum. Die Hausfassade lässt sich von außen mit Dämmplatten aus Holzweichfaser, Kork oder Kokosfasern und einer anschließenden Holzschalung effizient dämmen. Im Innenbereich, beispielsweise für die oberste Geschossdecke, ist oft eine Dämmung mit Holzweichfaser oder Hanfplatten empfehlenswert und hält so im Winter die Wärme gespeichert, lässt jedoch im Sommer die Hitze draußen. Das kann mit dem nötigen Geschick auch in Eigenleistung realisiert werden.

Nicht nur in der Region haben zahlreiche zufriedene Hausbesitzer, ihre Häuser effizient und umweltfreundlich saniert: Ein Haus mit natürlichen Werkstoffen wie Holz, Kork, Holzwolle oder Hanf zu dämmen, bietet eine optimale Möglichkeit sich vor gesundheitsgefährdenden und ökologisch bedenklichen Stoffen zu schützen und trotzdem ein umfassende und effiziente Dämmung für Wohnräume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlen kann.

Holz und ökologische Dämmstoffe haben aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaften in den letzten Jahren bei der energetischen Sanierung von Altbauten und im Neubau immer mehr an Bedeutung gewonnen und bieten gesundes und energiesparendes Wohnen. Ihr Holzfachmarkt Holz Büchner GmbH & Co. KG in Arnstorf berät Sie gerne.



... aus Holz Büchners Fassaden-Ratgeber:

Effizient und ökologisch sanieren! KfW-Förderprogramme nutzen – Energie & Kosten sparen

Steigende Energiepreise stellen für Hauseigentümer eine immer größer werdende Belastung dar. Obwohl die Energiewende bereits weit vorangeschritten ist, sind immer noch viel zu wenige Häuser ausreichend gedämmt.

Energieausweis_TS_2014_2_MS.jpgEnergetische-Sanierung_01.jpg

Ob bei Neubau oder der Sanierung bestehender Gebäude in der Region : Der Schutz vor unnötigem Energieverbrauch wird immer dringlicher, eine bessere Energieeffizienz schont neben dem eigenen Geldbeutel auch die Umwelt.

Wenn Sie bereits Eigentümer sind oder eine Immobilie erwerben möchten: Eine Sanierung will gut durchdacht sein. Der seit 2008 vom Gesetzgeber vorgeschriebene Energieausweis (Gebäudeenergiepass) kann eine hilfreiche Entscheidungsgrundlage für eine energetische Sanierung sein. Dieser ist laut der derzeit gültigen Energieeinsparverordnung EnEV 2014 für die meisten Gebäudetypen bei Verkauf und Neuvermietung Pflicht. Informieren Sie sich beim Holzfachmarkt Holz Büchner GmbH & Co. KG aus Arnstorf zum Thema.

Der Energieausweis gibt Aufschluss darüber, wie viel Energie ein Gebäude verbraucht. Dabei wird zwischen verbrauchsabhängigem und bedarfsorientiertem Energieausweis unterschieden. An welchen Stellen ein Haus Schwachstellen aufweist, lässt sich auch mit dem Thermografie-Verfahren herausfinden. Mittels einer Wärmebildkamera wird in der kalten Jahreszeit bei einem beheizten Gebäude die unsichtbare Wärmestrahlung (Infrarotlicht), die das Gebäude verlässt, sichtbar gemacht.

Es gibt viele Möglichkeiten ein Gebäude effizient zu dämmen. Die größten Flächen, also Fassade und Dach, haben meist die höchsten Energieverluste. Bei energetischen Sanierungen darf auch die Dämmung von Kellerdecke und oberster Geschossdecke sowie die Erneuerung von Fenstern und Türen nicht außer Acht gelassen werden.

Für die Nutzung einer KfW-Förderung ist es nicht notwendig eine Komplettsanierung am Objekt ausführen zu lassen. Auch Einzelmaßnahmen werden unterstützt. Gerade für Altbauten empfiehlt sich das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren", bei dem zwischen einem zinsgünstigen Kredit oder einem Investitionszuschuss von bis zu 30 % der förderfähigen Kosten (bis zu 30.000 €) gewählt werden kann.

Für die Dämmung der Gebäudeaußenwände gibt es klassische Methoden, wie ein Wärmedämmverbundsystem (kurz WDVS oder WDV-System). Hierbei handelt es sich um ein System, bei dem größtenteils synthetische oder mineralischen Dämmplatten auf die Außenwand geklebt und verputzt werden. Aufgrund der möglichen gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffe herkömmlicher synthetischer Materialien empfiehlt sich die Dämmung mit natürlichen Werkstoffen. Auch die Herstellung natürlicher Dämm-Materialien ist ökologisch weniger bedenklich als bei synthetischen Werkstoffen. Ein Gebäude mit Holz und anderen natürlichen Materialien zu dämmen, bietet deshalb eine gesunde und zudem kostengünstige Möglichkeit.

Holz ist in Kombination mit Holzfaserdämmstoffen ein optimaler Wärmespeicher und reduziert so den Energieverlust auf ein Minimum. Die Hausfassade lässt sich von außen mit Dämmplatten aus Holzweichfaser, Kork oder Kokosfasern und einer anschließenden Holzschalung effizient dämmen. Im Innenbereich, beispielsweise für die oberste Geschossdecke, ist oft eine Dämmung mit Holzweichfaser oder Hanfplatten empfehlenswert und hält so im Winter die Wärme gespeichert, lässt jedoch im Sommer die Hitze draußen. Das kann mit dem nötigen Geschick auch in Eigenleistung realisiert werden.

Nicht nur in der Region haben zahlreiche zufriedene Hausbesitzer, ihre Häuser effizient und umweltfreundlich saniert: Ein Haus mit natürlichen Werkstoffen wie Holz, Kork, Holzwolle oder Hanf zu dämmen, bietet eine optimale Möglichkeit sich vor gesundheitsgefährdenden und ökologisch bedenklichen Stoffen zu schützen und trotzdem ein umfassende und effiziente Dämmung für Wohnräume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlen kann.

Holz und ökologische Dämmstoffe haben aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaften in den letzten Jahren bei der energetischen Sanierung von Altbauten und im Neubau immer mehr an Bedeutung gewonnen und bieten gesundes und energiesparendes Wohnen. Ihr Holzfachmarkt Holz Büchner GmbH & Co. KG in Arnstorf berät Sie gerne.